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24.08.17

10 Frauen aus Köln und Umgebung haben einen ersten Schritt in den beruflichen Wiedereinstieg gewagt!

"Jede Frau in ihrer jeweiligen Lebenssituation zu sehen, ihre Lebensleistung anzuerkennen und ihr nach dem Abschluss der Familienphase zu helfen, sich neu zu orientieren", das war die selbstgestellte Aufgabe des Workshops zum Einstieg in das Projekt "Einstieg-Umstieg-Aufstieg" des KDFB, der vom 8.-10.03.2013 im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn stattfand.

Regina Brehm, der Referentin des Wochenendes, gelang es mit ihrer professionellen und dennoch humorvollen Art, jede Frau dort abzuholen, wo sie gerade steht. In intensiver Einzel- und Gruppenarbeit wurden die "lebenswichtigen" Techniken und Methoden dargestellt und eingeübt, die das Selbstmanagement der Frauen unterstützen sollen.

Die Frauen sind zwischen 42 und 56 Jahre alt und haben eine teils kurze (einjährige) oder teils lange (mehrjährige) Familienphase erfolgreich gemeistert. In diesen Jahren war der "Blick von außen" auf sich selbst und der "Selbstwert" - gemessen an bezahlter Erwerbsarbeit - in den Hintergrund getreten. Die teilweise versteckten oder nur nicht mehr erkannten Kompetenzen und Fähigkeiten wieder hervorzuholen und durch professionelles Handwerkszeug zu unterstützen, war Ziel des Workshops.

Derart gestärkt begann dann am Sonntagnachmittag mit dem ersten Treffen mit den "Begleiterinnen" für die nächsten Monate die Mentoring-Phase, der zweite Schritt des vom Frauenbund initiierten Projektes.

Luise Hoffmann, die Diözesanvorsitzende des Katholischen Deuschen Frauenbundes in der Diözese Köln, ließ sich von der Aufbruchstimmung, die zum Greifen war, dazu hinreißen, eine Weiterführung und eine Neuauflage, die dritte in der Diözese Köln, ins Auge zu fassen.

So sehen die Projektbeteiligten jetzt mit Spannung der Abschlussveranstaltung im September 2013 entgegen.

Wir wünschen allen Teilnehmerinnen eine erfolgreiche Ausnutzung der Mentoring-Phase!